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"Das müssten die

doch sehen!"

Sorry, not sorry.

 

Du schmeißt den Laden. Du lieferst die Ideen. Du hältst das Team zusammen. Läuft. Und trotzdem kommt nicht an,
was du wirklich kannst.

Der Grund liegt nicht in deiner Kompetenz.

Er liegt in dem, was du täglich sagst -

und dem, was du dir im Stillen denkst.

 

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Was sind Wortmonster?

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Sätze, die du täglich sagst, ohne es zu merken.

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Wortmonster sind Wörter und Sätze, die automatisch kommen und deine Wirkung im Raum täglich sabotieren — bevor du überhaupt angefangen hast zu sprechen. Sie öffnen die Tür für das Vielleicht, lange bevor du das erste Wort gesagt hast.

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Hey du, Verena hier.

26 Jahre lang habe ich Kommunikation für die größten Marken der Welt gemacht. Davon 11 Jahre für Coca-Cola.

Ich habe gesehen, wie Sprache Marken gross macht und wie sie Menschen täglich kleiner macht, als sie sind. Meistens unbewusst. Ein Konjunktiv hier, eine Entschuldigung da, ein "nur kurz" vor jeder Frage. Dahinter steckt meistens ein Glaubenssatz, der sich längst wie Wahrheit anfühlt.

 

Ich bringe beides zusammen: das handwerkliche Wissen aus über 26 Jahren Markenkommunikation und die Arbeit an dem, was hinter der Sprache liegt. Weil Rhetorik allein nicht reicht, wenn der Glaubenssatz dahinter sagt: Vielleicht bin ich doch nicht gut genug. 

 

Ich arbeite mit Frauen im mittleren Management, die alles stemmen und trotzdem nicht entscheiden dürfen. Die die Idee liefern und die Beförderung trotzdem verpassen.

Was mich antreibt, ist der Moment, in dem etwas aufgeht. Denn wenn du verstehst, was du täglich sagst und warum, kann das "vielleicht" aus deiner Sprache verschwinden und Klarheit entstehen. Innere Klarheit, die nach außen strahlt. Für eine kompetente Wirkung.​

Werde vielleichtfrei - oder vielleicht frei?

Vielleichtfrei heißt nicht, dass du ab morgen laut bist. Es heißt, dass du im nächsten Meeting nicht mehr zuschaust, wie jemand anderes deinen Vorschlag präsentiert. Dass du nach der Gehaltserhöhung fragst — ohne dreifache Rechtfertigung. Dass eine klare Ansage von dir nicht mehr bedeutet, danach stundenlang zu überlegen, was die anderen jetzt denken.
Denn der Grund liegt nicht in deiner Kompetenz. Sondern in den Sprachmustern, die dich täglich ausbremsen. Und der Überzeugung dahinter, die sie produziert. Das "Vielleicht“ verschwindet aus deiner Sprache und aus dem Kopf.

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Ein "Nein" ist auch ein "Ja" für dich!

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Häufige Fragen

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